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NIERENKREBS

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Das Lebenshaus Team stellt sich vor

 

Bereichsleiterin Nierenkrebs im Lebenshaus

 

Schwarz-weiBerit Eberhardt
ist diplomierte Betriebswirtschaftlerin und leitet seit November 2010 den Bereich Nierenkrebs. Im Zuge der Nierenkrebs-Diagnose ihres Lebensgefährten setzte sie sich sehr intensiv mit der Erkrankung und deren Therapie auseinander. Ein halbes Jahr nach seinem Tod gründete sie eine Patientengruppe in Berlin, um Betroffene vor Ort unterstützen zu können.
Ihr überzeugendes Engagement, ihre Präsenz auf Fachtagungen, medizinischen Kongressen sowie ihr in kurzer Zeit angereichertes Wissen über Nierenkrebs hat dazu geführt, dass sie seit November 2010 die Position der Bereichsleitung Nierenkrebs inne hat.
In den letzten Jahren hat Frau Eberhardt den Bereich Nierenkrebs bei der Patientenorganisation weiter ausgebaut: Durch den stetigen internationalen und interdisziplinären Austausch mit Experten konnte somit ein umfangreiches Netzwerk aufgebaut werden. Dieses Netzwerk hilft ihr, die neuesten Erkenntnisse an Betroffene und Angehörige zu vermitteln. Gemeinsam mit dem Lebenshaus-Vorstand, den Patientenkontakten, freien Mitarbeitern sowie den Experten des medizinisch-wissenschaftlichen Beirates Nierenkrebs konzipiert, organisiert und realisiert sie alle Maßnahmen und Aktivitäten des Lebenshauses Nierenkrebs.
Ihr persönlicher Hintergrund ermöglicht Frau Eberhardt, sich mit besonderem Feingefühl auf die individuelle Situation und die Bedürfnisse einzustellen sowie den Wissensstand des Hilfesuchenden zu berücksichtigen.
Sie steht allen am Thema Nierenkrebs Interessierten jederzeit sehr gerne zur Verfügung und unterstützt sie nach besten Kräften gerne durch kompetente und aktive Informationsvermittlung.

 

 

Vorstandsmitglied - Aufgabenbereich Nierenkrebs im Lebenshaus

 

Gabi KollenbroichGabi Kollenbroich – ehrenamtliches Engagement im „Das Lebenshaus e.V." seit 2011

Gabi Kollenbroich ist selber Nierenkrebs-Patientin und engagiert sich ehrenamtlich im Bereich Nierenkrebs. Ihr Tumor wurde – wie so häufig – zufällig entdeckt (Mai 2007) und führte zu einer kompletten Entfernung der rechten Niere. Im Verlauf ihrer Erkrankung bildeten sich Metastasen an verschiedenen Organen aus. Nach der Diagnose – gefangen in ihrem eigenen Gefühls-Chaos – haben ihre Angehörigen den Erstkontakt zum Lebenshaus aufgenommen. Den Mehrwert und lebensstabilisierenden Nutzen des Kontaktes zum Lebenshaus hat Frau Kollenbroich sehr schnell erkannt. Seit drei Jahren ist sie auf einem Medikament stabil. Sie hat eine eigene Patientengruppe (Rheinland) gegründet und bietet ihr Wissen und ihre Erfahrungen seit 2011 auch in unserem Telefondienst an. Ihre Arbeit für Das Lebenshaus ist für sie selbstverständlich, weil keiner das Gefühl haben soll, dass er mit Nierenkrebs alleine ist.

 

 

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