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NIERENKREBS

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Das Lebenshaus Team stellt sich vor

 

Vorstandsmitglied - Aufgabenbereich Nierenkrebs im Lebenshaus

 

Gruppenleiter Stuttgart KingaKinga Máthé - ehrenamtliches Engagement im „Das Lebenshaus e.V." seit 2013

Kurz vor ihrem vierzigsten Geburtstag im Mārz 2009 wurde Kinga Máthé mit der Diagnose “lokal fortgeschrittenes Nierenzellkarzinom” konfrontiert. Nach der OP wurde sie mit der Auflage, regelmässige Kontrollen durchzuführen, als “geheilt” entlassen. Im September 2013 wurden mehrere Metastasen in der Bauchspeicheldrüse festgestellt. 

Nach der OP hatte Kinga das Bedürfinis, ihre Krankheit zu verstehen. Sie fing an, über Nierenkrebs zu recherchieren und kam schnell auf das Lebenshaus. Sofort war sie begeistert von der Professionalität und Qualität der Betreuung, sodass sie sich mit ihrer Diagnose nicht alleine gelassen fühlte. Im April 2011 nahm sie zum ersten Mal an einem Lebenshaus-Forum teil. Mit zunehmendem Wissen über den Nierenkrebs wuchs auch ihr Bedürfnis nach Austausch mit anderen Betroffenen. Dies verstärkte letztendlich in ihr den Willen, anderen Erkrankten beizustehen und zu helfen. So entschloss sie sich Anfang 2013, eine lokale Patientengruppe in Stuttgart zu gründen. Zusätzlich betreut sie zeitweise Nierenkrebs-Patienten in Rahmen des Telefondienstes. Kinga Máthé repräsentiert den Bereich Nierenkrebs vom Lebenshaus auf unterschiedlichen Veranstaltungen, national und international. Die Arbeit in der Selbsthilfe gibt ihr Kraft und Zuversicht, mit der Erkrankung umzugehen.

 

 

 

Vorstandsmitglied - Aufgabenbereich Nierenkrebs im Lebenshaus

 

Gruppenleiter Rheinland GabiGabi Kollenbroich – ehrenamtliches Engagement im „Das Lebenshaus e.V." seit 2011

Gabi Kollenbroich ist selber Nierenkrebs-Patientin und engagiert sich ehrenamtlich im Bereich Nierenkrebs. Ihr Tumor wurde – wie so häufig – zufällig entdeckt (Mai 2007) und führte zu einer kompletten Entfernung der rechten Niere. Im Verlauf ihrer Erkrankung bildeten sich Metastasen an verschiedenen Organen aus. Nach der Diagnose – gefangen in ihrem eigenen Gefühls-Chaos – haben ihre Angehörigen den Erstkontakt zum Lebenshaus aufgenommen. Den Mehrwert und lebensstabilisierenden Nutzen des Kontaktes zum Lebenshaus hat Frau Kollenbroich sehr schnell erkannt. Seit drei Jahren ist sie auf einem Medikament stabil. Sie hat eine eigene Patientengruppe (Rheinland) gegründet und bietet ihr Wissen und ihre Erfahrungen seit 2011 auch in unserem Telefondienst an. Ihre Arbeit für Das Lebenshaus ist für sie selbstverständlich, weil keiner das Gefühl haben soll, dass er mit Nierenkrebs alleine ist.

 

 

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