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NIERENKREBS

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Nierenkrebs-Zelltypen

 

Nierenzellkarzinome sind Tumoren, die im Funktionsgewebe der Niere, dem so genannten Parenchym, auftreten. Sie werden unterschieden nach Zelltypus und Entstehungsort.

Die am häufigsten diagnostizierten Zelltypen des Nierenzellkarzinoms sind mit:

  • ca. 80% das klarzellige (konventionelle) Nierenzellkarzinom
  • ca. 5-10% das papilläre (chromophile) und mit etwa
  • ca. 5-8% das chromophobe Nierenzellkarzinom
  • <1% das Ductus-Bellini-Karzinom
  • <1% weitere sehr seltene Tumortypen, wie zum Beispiel:
  • Xp11-Tanslokations-Nierenzellkarzinom,
  • Hereditäres papilläres Nierenzellkarzinom,
  • Nierenzellkarzinom bei hereditärem Leiomyomatose-/RCC-Syndrom (HLRCC),
  • Muzinöses tubuläres und spindelzelliges Karzinom,
  • Multilokuläres zystisches Nierenzellkarzinom,
  • Klarzelliges (tubulo-) papilläres Nierenzellkarzinom,
  • Tubulozystisches Nierenzellkarzinom,
  • Nierenzellkarzinom im Rahmen erworbener zystischer Nierenerkrankungen (ACD-RCC),
  • Nierenzellkarzinom mit MiT-Translokation

Nicht nur unter dem Mikroskop sehen Nierenzellkarzinome sehr unterschiedlich aus. Damit Sie eine bessere Vorstellung von den unterschiedlichen Nierenzellkarzinom-Subtypen haben, finden Sie untenstehend einige Zelltypen dargestellt.

Subtypen Nierenzellkarzinom

 

 

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