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Was Patienten an ihr Lebenshaus zurück schreiben

Ihre Meinung„Das Lebenshaus bedeutet für mich, mit einer Krankheit, die ich selbst von Ihrer Entwicklung her nicht beurteilen kann, nicht ganz alleine zu stehen. Die Mitteilungen, die ausgetauscht werden, zeigen, dass viele doch die gleichen Probleme haben. Ohne Das Lebenshaus würde jeder alleine für sich zu Hause in fürchterlichen Phantasien schwelgen. Nichts ist schlimmer, als krank zu sein und keinen Austausch zu haben." (U. R.)

 

„Das Lebenshaus gibt mir wertvolle Informationen und Einblicke in meine Krankheit. Gesellschaftliche Zusammenkünfte eröffnen mir die Möglichkeit, mich mit Menschen gleicher Erkrankung auszutauschen. Herzlichen Dank für die wertvollen, regelmäßigen Treffen von Organisatoren, Ärzten und Patienten." (G. M.)

„Das Lebenshaus war und ist für uns eine wichtige Hilfe, um Information und Rat zu bekommen. Leider ist die breite Ärzteschaft mit den seltenen soliden Tumoren nicht so vertraut, wie es wünschenswert wäre. Immer ein offenes Ohr zu finden – immer auf Verständnis zu stoßen – immer eine rasche Antwort zu erhalten – die einen dann auch weiter bringt, das ist wirkliche Hilfe. Gäbe es Das Lebenshaus nicht, man müsste es erfinden." (H. W.)

 

Das Lebenshaus: Ein Forum für Betroffene, Angehörige und Begleiter - welches uns den Umgang mit der Krankheit wesentlich erleichtert und meiner Mutter geholfen hat, das Leben trotz der Erkrankung wieder als lebenswert zu erleben. Wir wurden immer kompetent, schnell und objektiv beraten, wenn wir Fragen hatten oder Hilfe brauchten. (T. K.)

 

Das Lebenshaus bedeutet mir sehr viel – weil ich dort nur liebe, nette, freundliche und äußerst hilfsbereite Menschen kennen gelernt habe. Und diese Menschen haben mir schon viel geholfen. Mein persönliches Motto im Lebenshaus heißt: "Nur Du alleine schaffst es, aber Du schaffst es nicht alleine.„ (S. K.)

 

Für mich und meinen Mann war Das Lebenshaus ein Licht am Ende des Tunnels, da im April die Diagnose bei meinem Mann gestellt wurde. Mittlerweile glaube ich, dass es für meinen Mann
durch Vermittlung von M. W. eine Art Lebensrettung war: Denn ohne seine Mithilfe hätten wir bestimmte Kontakte nicht bekommen – hätte die notwendige Operation nicht stattgefunden. Wir sind sehr, sehr dankbar für diese Organisation. (I. & E. B.)

 

Das Lebenshaus ist eine Säule meiner Krankheit, ich bin froh, dass es existiert. (R. H.)

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