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NIERENKREBS



Telefonische Unterstützung


Unser Anliegen ist die persönliche Betreuung von Nierenkrebs Erkrankten, Angehörigen und Vertrauenspersonen. Die Betreuung erfolgt durch unsere regionalen Gruppen, Informationsveranstaltungen in der Rehabilitationsklinik Bad Oexen aber vor allem telefonisch. In unserem Telefondienst sind fast ausschließlich Nierenkrebs-Betroffene, die entweder selbst erkrankt sind oder einen Angehörigen mit Nierenkrebs haben/hatten.
Viele Patienten trauen sich nicht Kontakt zu uns aufzunehmen, wissen nicht, was sie erwartet. Uns liegt viel daran, Sie dort abzuholen, wo Sie gerade stehen: z.B.

  • beim Verstehen Ihrer Diagnose,
  • Möglichkeiten zu erkennen,
  • Erklärungen zu bekommen, die weit über das hinausgehen, was Sie Internet finden,
  • bei der Krankheitsbewältigung

Unser Vorstandsmitglied Gabi K., Gruppenleiterin Rheinland und langjährige Mitarbeiterin im Telefondienst teilt ihre Erfahrung mit ihrem Erstkontakt mit dem Lebenshaus.

Je nach Internetverbindung braucht das Laden des Videos einen Moment. Sollte sich das Video nicht bei Ihnen gar nicht öffnen, kann es z.B. sein, dass die Version Ihres Flash Players veraltet ist. Sie können das Video auch in unserem Youtube Kanal ansehen.

Haben Sie Mut, nehmen Sie Kontakt mit uns auf!


Mitarbeiter im Telefondienst des Bereiches Nierenkrebs sind:

Jan, metastasiertes Nierenzellkarzinom seit 2010

Gruppenleiter Rhein Neckar Jan

Jan F.
Gruppenleiter Rhein-Neckar, Kassenprüfer im Verein


Nach der Diagnose 2010, Nierenzellkrebs mit mehreren Metastasen in verschiedenen Organen, wurde mir recht schnell klargemacht, du hast hier etwas, welches aus dem Rahmen üblicher Krebsbehandlungen fällt. So bin ich auf der Suche nach verständlichen Informationen auf das Lebenshaus gestoßen. Nach dem persönlichen Kennenlernen auf einem Forum fühle ich mich hier gut aufgehoben.
Im Januar 2012 habe ich nach langem Überlegen die Patientengruppe Rhein-Neckar ins Leben gerufen. In der Funktion als Gruppenleiter habe ich viele Gelegenheiten bei Veranstaltungen und Fortbildungen der hiesigen Instituten über Nierenkrebs teilzunehmen. Das dort erworbene Wissen und die Informationen aus dem Lebenshaus gebe ich gern an andere Patienten und Angehörigen weiter. Nur der informierte Patient kann sich erfolgreich mit dieser Krankheit auseinandersetzen.

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Gabi K., Betroffene, metastasiertes Nierenzellkarzinom seit 2007

Gruppenleiter Rheinland Gabi

 

Gabi K.
Vorstandsmitglied für den Bereich Nierenkrebs
und Gruppenleiterin Rheinland:


Ich bin selber Nierenkrebs-Patientin und engagiere mich ehrenamtlich im Bereich Nierenkrebs. Mein Tumor wurde – wie so häufig – zufällig entdeckt (Mai 2007) und führte zu einer kompletten Entfernung der rechten Niere. Im Verlauf meiner Erkrankung bildeten sich Metastasen an verschiedenen Organen aus. Nach der Diagnose war ich noch gefangen in meinem eigenen Gefühls-Chaos. Somit haben meine Angehörigen den Erstkontakt zum Lebenshaus aufgenommen. Den Mehrwert und lebensstabilisierenden Nutzen des Kontaktes zum Lebenshaus habe ich dann selbst sehr schnell erkannt und selbst Kontakt aufgenommen. Ich habe vieles durchgemacht: Operationen, Bestrahlungen, mehrere Medikamentenwechsel. Zur Zeit befinde ich mich der 6. Therapielinie und bin stabil.

Zusammen mit meinem Mann habe ich im November 2011 eine eigene Patientengruppe (Rheinland) gegründet und biete mein Wissen und meine Erfahrungen auch in unserem Telefondienst an. Meine Arbeit für Das Lebenshaus ist für mich selbstverständlich, weil keiner das Gefühl haben soll, dass er mit Nierenkrebs alleine ist.

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Peter H., Angehöriger

Telefondienst Peter H

Peter H.
Angehöriger, München
Peter H. ist Angehöriger. Er unterstützt seine Frau und den Bereich Nierenkrebs vom Lebenshaus tatkräftig. Er hat bereits an vielen Foren teilgenommen und kennt sich sehr gut mit der Erkrankung und Behandlung aus.

 

Kinga, Betroffene, metastasiertes Nierenzellkarzinom seit 2013

Gruppenleiter Stuttgart Kinga

Kinga M.
Gruppenleiterin Stuttgart, Kassenwart im Lebenshaus e.V.

Als ich die Diagnose bekam lebten wir berufsbedingt im Ausland. Nach der OP fing ich an mich über Nierenkrebs zu informieren, denn meine Devise war schon immer: Wer informiert ist, lebt länger! 2010 kehrten wir nach Deutschland zurück und ich nahm sofort Kontakt mit dem Lebenshaus auf. Auf dem Münchner Forum lernte ich Frau Eberhardt und andere Mitglieder des Lebenshauses kennen und ich hatte das erste mal das Gefühl: Du bist nicht allein! Ich war begeistert sowohl von der Warmherzigkeit als auch von der Professionalität der Mitarbeiter und so erwachte der Wunsch ein Teil dieser Familie zu sein und aktiv mitzuwirken.

Ich habe im März 2013 eine eigene Patientengruppe (Stuttgart) gegründet. Den Telefondienst übernehme ich für meine Region und halte Kontakt mit Patienten in einer ähnlichen Lage.

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Berit Eberhardt, Angehörige

Gruppenleiter Berlin Berit E

Berit Eberhardt
Gruppenleiterin Berlin, Bereichsleiterin Nierenkrebs

Ich bin Angehörige eines Nierenkrebs-Patienten und selbst an einer anderen Krebsart erkrankt. Mein Freund wurde im Jahr 2009 mit Nierenkrebs diagnostiziert. Nach der Operation des Tumors wurde er als geheilt entlassen. Wir wiegten uns in Sicherheit, setzen uns nicht mehr mit der Krankheit auseinander. 3 Monate nach seiner Operation wurden Metastasen entdeckt. Wir wurden von der Krankheit eingeholt. Leider verstarb mein Freund nur 1 Jahr nach seiner ursprünglichen Diagnose. In dieser Zeit hat mir das Lebenshaus mit Informationen und andere Betroffene mit Mut und Rat beiseite gestanden. Dieses Gefühl wollte ich auch an andere weitergeben.

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